Rückblick 2006
 

 
Weihnachtsgrüße 2006

München, den  22.12.2006

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Freunde der Flussmeister,

 

ich wünsche Euch und Euren Familien auch im Namen der Vorstandschaft ein frohes Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.

 

Für das Jahr 2007 wünschen wir Euch Glück, Gesundheit und viel Erfolg.

 

Für Eure Unterstützung und Verbundenheit mit unserem Berufsverband  - BFB - im abgelaufenen Jahr möchte ich mich auf diesem Wege sehr herzlich bedanken.

 

 

Euer

 

Sepp Gabereder

 

 
 

Auch Beamte erst mit 67 in den Ruhestand ?  
BBB warnt vor blindem Angleichungsaktionismus !

Nach der Ankündigung des Bayerischen Staatsministers der Finanzen, Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, auch für Beamte das Ruhestandsalter auf 67 Jahre anheben zu wollen, warnt der Bayerische Beamtenbund (BBB) vor unüberlegten „Schnellschüssen“. „Wir brauchen intelligente Lösungen und nicht populistischen Angleichungsaktionismus, wenn wir dem demographischen Wandel wirksam begegnen wollen“, sagt BBB-Vorsitzender Rolf Habermann. Wichtiger sei es einen flexiblen Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen, als schlicht die Altersgrenze nach oben zu verschieben. „Wer körperlich einfach nicht mehr in der Lage ist seine Arbeit zu verrichten, der wird auch durch noch so schöne Paragraphen nicht wieder einsatzfähig.“

 

Auch der BBB verkennt die Finanzierungsprobleme bei den Alterssicherungssystemen nicht, die sich durch den demographischen Wandel zunehmend verschärfen. Die Übernahme der neuen Regelung aus dem Rentenrecht werde daran aber nur wenig ändern. „Der öffentliche Dienst braucht eigene, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen und keine nach öffentlicher Anerkennung heischenden Schnellschüsse“, kritisiert Habermann.„Wir brauchen Initiativen, um das tatsächliche Ruhestandsalter anzuheben!“ Die Quote der vorzeitig Arbeits- und Dienstunfähigen sei immer noch viel zu hoch. Daran werde eine auf Papier verordnete höhere Altersgrenze nichts Wesentliches ändern.

 

„Der Nachwuchs bleibt bei diesen Überlegungen auf der Strecke!“, mahnt der BBB-Chef. Es stehen dann einfach keine Stellen mehr für den Beamtennachwuchs zur Verfügung. Dabei drohe gerade im öffentlichen Dienst, wo zunehmend Stellen eingespart werden, ohnehin schon eine gewisse Überalterung. Darunter leiden nicht zuletzt Innovation und Bürgernähe.

 

Ein verantwortungsvoller Schritt wäre es, den Ruhestandseintritt zu flexibilisieren. Habermann: „Wer länger arbeiten kann und will, dem muss das möglich sein, sofern alle Beteiligten dem zustimmen. Wer nicht so lange arbeiten kann, muss unter zumutbaren Bedingungen auch früher gehen können.“ Über neue Arbeitszeitmodelle oder Erleichterungen im Berufsalltag könnte ein gleitender Übergang in den Ruhestand ermöglicht werden.

 

Was eine Übertragung der rentenrechtlichen Regelung angeht, zeigt sich der BBB skeptisch. Zu oft habe man mit den viel zitierten „wirkungsgleichen Übertragungen“ schlechte Erfahrung gemacht. Systemimmanente Besonderheiten des Beamtenrechts würden dabei häufig vernachlässigt. Klar müsse aber sein, dass auch positive Aspekte übernommen werden müssen. Die Rentenregelung sehe im Zusammenhang mit der Altersteilzeit großzügige Übergangsregelungen vor, die entsprechend auch den Beschäftigten im öffentlichen Dienst zugute kommen müssten.

 

Für eventuelle Nachfragen stehen zur Verfügung:

Anette Egle, Tel.: 0 89 / 55 25 88 – 10; Mobil: 01 79 / 2 22 52 21

Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes, Tel.: 01 71 / 2 31 89 08

 

 

 
EINGABE - des Bayerischen Beamtenbundes zum Entwurf des Haushaltsgesetzes 2007/2008
 

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

sehr geehrter Herr Abgeordneter,

 

derzeit liegt Ihnen der Entwurf des Haushaltsgesetzes 2007/2008 zur Beratung vor. Der Bayerische Beamtenbund bittet Sie darum, sein Vorbringen bei diesen Beratungen zu berücksichtigen.

 

Wesentlicher Bestandteil des vorliegenden Entwurfs sind die im Anschluss an die vorangegangenen Jahrzehnte fortgesetzten Einsparabsichten im Bereich der Personalbewirtschaftung des öffentlichen Dienstes. Zu nennen ist hier neben den offensichtlichen Einsparungen durch ausdrücklichen Stellenabbau auch die fehlende Bereitstellung von den anfallenden Tätigkeiten angemessenen Stellen. Das letztgenannte Problem zeigt sich vor allem im Bereich der Altersteilzeit, kommt aber auch durch die Fortführung der so genannten Wiederbesetzungssperre zum Tragen.

 

In den letzten Monaten wurden die Medien von einer Reihe von Skandalen beherrscht, die regelmäßig auch in Zusammenhang mit der nicht ausreichenden personellen Ausstattung des öffentlichen Dienstes gebracht wurden. Ob der Fall Mehmet in Zwickau, der Fall Kevin in Bremen oder der Fall Kevin in München; stets war wesentlicher Bestandteil der Berichterstattung die Frage, warum die Behörden nicht früher gehandelt hätten. Die gleiche Frage wurde auch im so genannten „Gammelfleisch-Skandal“ eingehend diskutiert. Einheitliche Forderung der öffentlichen Meinung ist angesichts solcher und ähnlicher Vorgänge ein effektiveres Handeln des Staates.

 

Im gleichen Maße, wie diese Forderung an Lautstärke zunimmt, wird immer deutlicher, dass die Verwaltung kaum noch in der Lage ist, die ihr zugedachten Aufgaben sachgerecht und den Ansprüchen der Bürger eines Sozial- und Rechtsstaat entsprechend zu erledigen und sich z. B. Bearbeitungszeiten zunehmend in die Länge ziehen. Dass dieser Missstand inzwischen auch in der Wahrnehmung der Staatsregierung angelangt ist, zeigt der jüngste Vorstoß Bayerns im Bundesrat. Dort wurde ein Gesetzesantrag eingebracht, der das Ziel verfolgt, pensionierte Staatsanwälte und Rechtspfleger teil- bzw. zeitweise zu reaktivieren, um fehlende Personalressourcen im aktiven Dienst zu kompensieren.

 

In der Gesamtschau muss festgestellt werden, dass die seit den 90er Jahren vorgenommenen Stellenkürzungen in der Gegenwart in dramatischer Weise zum Tragen kommen. Nun zeigt sich, dass bereits die Eingriffe in der Vergangenheit zu weit gegangen sind und der Staat nicht mehr in der Lage ist, die ihm obliegenden Aufgaben in allen Bereichen angemessen zu erfüllen. Er wird seinen Verpflichtungen nicht mehr gerecht.

 

Diesen Tatsachen, die das tägliche Leben der Bevölkerung bestimmen, sollten Sie sich bei der Beratung des Haushaltsgesetzes nicht verschließen.

 

Die auch in diesem Gesetzentwurf vorgesehenen Einsparungen im Personalbereich verstärken den Trend zu einer unzulänglichen Personalausstattung, die den begründeten Ansprüchen unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen gegenüber dem Staat nicht mehr gerecht wird.

 

In den Jahren 2005 bis 2019 sollen insgesamt 9000 weitere Stellen abgebaut werden (Art. 6b des Entwurfs). Davon entfallen mindestens 1500 Stellen auf die Jahre 2007 und 2008. Gleichzeitig werden weitere 4730 Stellen im Zusammenhang mit der Verlängerung der Arbeitszeit im öffentlichen Dienst abgebaut (Art. 6d des Entwurfs).

 

Gleichzeitig mit dieser Verringerung der personellen Ausstattung und dem damit denklogisch verbundenen Aufgabenzuwachs des Einzelnen – ein korrespondierender und gleichwertiger Aufgabenabbau ist nicht erkennbar – sollen weitere Maßnahmen getroffen werden, die die Aufgabenbewältigung durch die öffentliche Verwaltung zusätzlich erschweren.

 

Hier ist zunächst die Fortführung der so genannten Wiederbesetzungssperre zu nennen (Art. 6 Abs. 2 Satz 2 des Entwurfs). Danach dürfen frei werdende Stellen frühestens nach Ablauf von zwölf Monaten wieder besetzt werden. Diese Bestimmung dient allein der Gewinnung von Haushaltsmitteln auf Kosten der betroffenen Beschäftigten und stellt sich damit als höchst ungerecht dar. Konsequenz der Regelung ist, das bei frei werdenden Stellen die Nachfolger zwar die Aufgaben des neuen in der Regel höherwertigen Amtes zugewiesen bekommt, jedoch noch für die Dauer von 12 Monaten lediglich die Bezüge seines früheren Amtes erhalten. Es ist offensichtlich, wie sich das auf die Motivation der betroffenen Mitarbeiter auswirken muss. Derartige Maßnahmen können einer bestmöglichen Aufgabenbewältigung nicht zuträglich sein.

 

Ein weiteres Problem stellt sich bei der Wiederbesetzung von Stellen, die bei der Inanspruchnahme der Altersteilzeit frei werden. Diese Stellen dürfen nur im Eingangsamt der jeweiligen Laufbahn ersetzt werden (Art. 6d des Entwurfs). Die Aufgaben, die bisher von langjährigen, erfahrenen Mitarbeitern erledigt wurden, sollen auch weiterhin erfüllt werden. Als Ersatz steht für den aus dem aktiven Dienst ausgeschiednen Beamten aber nur ein neu, bzw. vor kurzem eingestellter Beschäftigter zur Verfügung. Dies bringt automatisch zusätzliche Belastungen für die übrigen Beschäftigten. Gleichzeitig kann die frei gewordene Position erst mit der Ruhestandsversetzung bzw. mit dem Ablauf der Wiederbesetzungssperrzeit wieder besetzt werden. Auch diese Maßnahme kann der Effektivität der öffentlichen Verwaltung nur abträglich sein.

 

Die personelle Ausstattung gerät bereits jetzt an ihre Grenzen. Dies belegen die obigen Ausführungen deutlich. Mit einem weiteren Stellenabbau und der Verschlechterung der allgemeinen Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst wird diese Situation verschärft anstatt ihr entgegenzuwirken. Ein verantwortungsvoller Blick in die Zukunft darf bei der Erarbeitung des Haushaltsgesetzes 2007/2008 nicht unterbleiben. Die Auswirkungen der Stellenkürzungen, die heute vorgenommen werden, werden sich erst in einigen Jahren in ihrem ganzen Ausmaß zeigen. Dies gilt umso mehr, als auch der öffentliche Dienst vom demographischen Wandel betroffen ist. Bereits heute sind 75 % der Beschäftigten älter als 35 Jahre. Voraussichtlich ab dem Jahr 2015 ist mit einer Pensionierungswelle zu rechnen. Dem dann drohenden Nachwuchsmangel ist bereits heute entgegenzuwirken.

 

Der Bayerische Beamtenbund empfiehlt Ihnen daher dringend,

 

-          weiterem Stellenabbau nicht zuzustimmen,

-          die Stellenbesetzungssperren wieder zurückzuführen,

-          die Beförderungsverhältnisse den Aufgaben angemessen zu verbessern und

-          zu ermöglichen, dass die durch Inanspruchnahme von Altersteilzeit frei werdenden Stellen adäquat ersetzt werden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

gez.

 

 

Rolf Habermann

Vorsitzender

 

 
Wachwechsel am Starnberger See
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im August 2006 übergab Josef Gabereder von der Flussmeisterstelle München schweren Herzens den Starnberger See an den Kollegen Heinrich Meister von der Flussmeisterstelle Benediktbeuern.

 

Um evtl. „Zwischenfälle“ zu vermeiden, fand die Übergabe des See’ s unter dem „Schutz“ der Wasserschutzpolizeiinspektion  Starnberg statt.

 

Aber keine Angst: nach der Fahrt über dem Starnberger See mit der Wasserschutzpolizei wurde die Übergabe ohne „Polizeischutz“ bei einer Brotzeit mit Weißbier zwischen den beiden Flussmeistern abgeschlossen.

 

Wie viele Weißbiere dazu nötig waren konnte die Redaktion nicht erfahren.

 
 
 
 

 
Mall - Umweltsysteme expandiert ins Münsterland
 

Die Mall GmbH in Donaueschingen-Pfohren wächst. Sie unternimmt konkrete Schritte zur strategischen Geschäftserweiterung. Im Münsterland wird der fünfte Produktionsstandort in Deutschland eröffnet. Der Sprecher der Geschäftsführung, Markus Grimm, teilte am Stammsitz mit, die Expansion diene der Stärkung der Konkurrenzfähigkeit von Mall-Produkten im nordwestdeutschen Markt......

Weiterer Text siehe http://www.mall.info/Pressemitteilungen_Aktu.447.0.html

 

Ein ausführlicher Bericht kommt in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift " die Flußmeister"

 

 

von links: Wolfgang Hofmann, Geschäftsführer Finanzen, Markus Grimm, Sprecher der Geschäftsführung, Vinzenz Ritter, BFB-Redaktion, Karl-Heinz Graf, Geschäftsführer Technik und Markus Böll, Lt. Vertrieb / Marketing

 

Karl-Heinz Graf erläuterte den Produktionsablauf den anwesenden Medienvertretern bei der Werksführung

 

 
Bayerischer Verdienstorden
 

Zur Verleihung des Bayerischen Verdienstordens gratulieren wir den

 

Bundestagsabgeordneten

Herbert Frankenhauser (MdB)

 

CSU-Fraktionsvorsitzenden

Joachim Herrmann (MdL)

 

Finanzstaatssekretär

Franz Meyer (MdL)

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Weg möchten wir uns auch für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Belange der Flussmeisterinnen und Flussmeister bedanken.

 

 
Der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten wurde zum Landrat von Unterallgäu gewählt
 
 

Sehr geehrter Herr Ltd. Baudirektor Weirather,

 

im Namen der Flussmeisterinnen und Flussmeister möchte ich Ihnen zur Wahl zum Landrat vom Unterallgäu recht herzlich gratulieren.

Wir danken Ihnen für die bisherige Unterstützung bei den Anliegen unseres Berufsverbandes und hoffen, dass wir uns auch weiterhin mit unseren Belangen an Sie wenden dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer neuen Tätigkeit und eine glückliche Hand bei allen Ihren Entscheidungen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Josef Gabereder

 

 
Rundschreiben  II / 2006

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

ich möchte mich nochmals für die rege Teilnahme an unserer Jahrestagung in Marktredwitz bedanken. Sie wurde vom Kollegen Michael Scholz und seinen oberfränkischen Kollegen hervorragend organisiert.

Mein Leitspruch ist immer: nach der Jahrestagung ist vor der Jahrestagung.

Nach der HPR - Wahl am 9. Mai war am 15. Mai die konstituierende Sitzung des neu gewählten HPR im StMUGV.

Bei der ersten HPR - Sitzung nach der Wahl am 17. und 18. Mai ging es hauptsächlich um die Umsetzung der Verwaltungsreform.

Gäste aus Tschechien haben am 24. Mai die Flussmeisterstelle München besucht, dabei konnte ich das Berufsbild der Flussmeister und unseren Berufsverband vorstellen.

 

Mit Ministerialrat Theo Schlaffer hatte ich am 12. Juni ein Gespräch über die Zukunft der Flussmeisterstellen und der technischen Gewässeraufsicht. Wobei es vor allem um den Personalabbau und der zukünftigen Geräteausstattung bei den Flussmeisterstellen ging.

Das Schlagwort heißt: Personalabbau durch Vergabe von Bauleistungen. Die Arbeiter der Flussmeisterstellen sollen in Zukunft mehr Bauaufsichtsfunktionen übernehmen.

Der Haken dabei ist, dass für die Vergabe auch kein Geld vorhanden ist, aber der Personalabbau trotzdem weitergeht.

 

Über die Geräteausstattung der Flussmeisterstellen habe ich mit Herrn Dobler ein längeres Gespräch geführt. Es hängt halt alles vom lieben Geld ab.

Jede Flussmeisterstelle soll eine „vernünftige Grundausstattung“ haben, aber die Anmietung von Geräten hat Vorrang.

Ersatzbeschaffungen sind möglich, eine Neuanschaffung von Geräten ist nur in gut begründeten Ausnahmefällen möglich.

 

Bei der TGA ist es ähnlich, Abbau der Leistungen durch die Verlagerung von Aufgaben an private Ingenieurbüros.

 

Auf einer Sondersitzung des HPR am 22. Juni zur Verwaltungsreform wurden die o.g. Themen

u.a. ebenfalls erörtert.

 

Die Jahrestagung des Verbandes der Straßenmeister in Bayern fand am 28. Juni in Langenbach bei Freising statt. Bei einer Podiumsdiskussion konnte ich unsere derzeitige Situation darstellen. Kollege Martin Dick ging in seiner Begrüßungsrede auch auf unsere Jahrestagung in Marktredwitz ein.

 

Vom 29. Juni bis 1. Juli war ich auf der Bundesvorstandssitzung des BTB in Hannover.

Auch hier hat der niedersächsische Innenminister auf dem öffentlichen Teil der Sitzung nicht gerade „Berauschendes“ über die Zukunft des öffentlichen Dienstes, vor allem im Bereich der technischen Verwaltung vorgetragen.

Durch die im Bundestag beschlossene Föderalismusreform, der mittlerweile auch der Bundesrat zugestimmt hat ist das Dienstrecht auf die Länder übergegangen. Das bisher einheitliche Bundesrecht über die Besoldung der Beamten ist auf die 16 Bundesländer übertragen worden.

 

Kollege Franz Rager hat mich am 5. Juli bei der Hauptausschusssitzung des BBB in München vertreten. Über das Ergebnis dieser Tagung wird er uns noch berichten.

 

Soweit über das Verbandsgeschehen seit der Jahrestagung. In der zweiten Hälfte des Jahres wartet auf die Vorstandschaft noch viel Arbeit. Blicken wir trotz allem optimistisch in die Zukunft.

Ich bedanke mich bei den Vorstandskollegen und Bezirksvorsitzenden für die gute Zusammenarbeit seit der Jahrestagung.

 

Beim Kollegen Vinzenz Ritter möchte ich mich im Namen aller Kolleginnen und Kollegen für die Zeitungsausgabe 2006/2007 und für die Pflege unserer Homepage bedanken.

 

Unsere nächste Vorstandssitzung findet Ende September in München statt, den genauen Termin gebe ich frühzeitig bekannt.

 

Zur Zeit befinde ich mich bis zum 24. Juli im Urlaub. Im Namen der Vorstandschaft wünsche ich allen, die Ihren Urlaub noch vor sich haben unbeschwerte und erholsame Tage.

 

Mit kollegialen Grüßen

 

 

 

Sepp Gabereder

 

 

 

Fortbildungstagung der niederbayerischen Flussmeister  am  26.06.2006 in Postmünster

 

20 Flussmeister aus ganz Niederbayern kamen zu einem Erfahrungsaustausch an die Flussmeisterstelle Postmünster. Informationen zu Biogasanlagen und zur Hochwasserschutzmaßnahme Pfarrkirchen standen im Vordergrund der Veranstaltung.

Angesprochen wurden auch die Verwaltungsreform und der Personalabbau in der Wasserwirtschaft.

 

Bezirksvorsitzender Josef Duschl und zweiter Landesvorsitzender Franz Rager begrüßten die Gäste. Mit dabei waren auch die beiden Landtagsabgeordneten Edeltraud Plattner und Reserl Sem sowie Bürgermeister Ludwig Eder.

 

Edeltrud Plattner sagte in ihrem Grußwort, der Hochwasserschutz liege den Abgeordneten besonders am Herzen und habe in Bayern oberste Priorität. Reserl Sem ging in ihrem Grußwort auch auf die Verwaltungsreform ein, von der auch die Flussmeisterstellen  durch vermehrten Stellenabbau betroffen seien. Der Umstrukturierungsprozess sei für die Wasserwirtschaftsverwaltung und ihre Mitarbeiter ein tiefer Einschnitt. Der Standard, der durch die vorbildliche Arbeit der technischen Gewässeraufsicht erarbeitet wurde, dürfe aber der Wasserwirtschaftsverwaltung nicht verloren gehen.

Bürgermeister Eder schnitt in seinem Grußwort das Problem der Verlandung des Rottauensees an. Der Rottauensee sei ein Segen für Postmünster und Pfarrkirchen, und er habe Angst vor dem Zeitpunkt, wenn der See zur "Schlammwüste" geworden ist.

 

Diplomingenieur Bernhard Schwarz von der Servicestelle Pfarrkirchen des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf stellte in seinem Vortrag das Hochwasserschutzprojekt Pfarrkirchen vor. Eine konkrete Vorstellung, wie es einmal werden soll, konnten die Flussmeister bei einer Baustellenbegehung mit Bauleiter Michael Schuchert gewinnen.

 

Große Aufmerksamkeit weckte bei den Flussmeistern das Thema Biogasanlagen.

Während Christian Huber von der Servicestelle Pfarrkirchen auf die Problematik der Gewässerbelastungen durch Biogasanlagen einging, betrachtete Erich Birkeneder von der Fachkundigen Stelle beim Landratsamt Rottal-Inn die Thematik aus Sicht der Anlagenverordnung (VAwS).

Im Landkreis Rottal-Inn gibt es derzeit 50 Biogasanlagen, weitere fünf sind geplant oder schon genehmigt. Von November 2004 bis April 2006 gab es 21 Gewässerverunreinigungen durch Biogasanlagen. Ursache der Verunreinigung sei nicht die Biogasanlage selbst, sondern die Lagerfläche für die Biomasse. Durch bauliche Mängel und nicht sorgfältigen Betrieb kann das dort anfallende Sickerwasser in die Gewässer gelangen und schwere Schäden verursachen.

Dass diese Risiken und Mängel abgestellt werden, sei gemeinsame Aufgabe aller. In enger Abstimmung müssen Anlagenbetreiber und Wasserwirtschaft zusammenarbeiten. Denn "die Biomasse ist der wertvollste Energieträger im Bereich der erneuerbaren Energien, da Biomasse gespeicherte Sonnenenergie darstellt und diese je nach Bedarf abgerufen werden kann", beendet Birkeneder seine Ausführung. Eine Besichtigung einer Biogasanlage in Schmiedgrub mit dem Betreiber der Anlage rundete das Thema ab.

 

Franz Rager und Vinzenz Ritter informierten im verbandsinternen Teil über folgende Themen:

  1.  Aktuelle Beförderungssituation

  2. Umsetzung des Tarifabschlusses für Beamtinnen und Beamte

  3. Geplante Verkürzung der Anwärterzeit für Flußmeister

  4. Hauptpersonalratswahlen 2006

  5. Beiträge für die neue Ausgabe der Fachzeitschrift "die Flußmeister"

  6. Wahl des niederbayerischen Bezirkvorsitzenden

Ein Dauerbrenner ist der Personalabbau an den Flußmeisterstellen und die Reformen in der Wasserwirtschaft.

Josef Duschl wurde mit einer Enthaltung für weitere drei Jahre zum Beziksvorsitzenden von Niederbayern gewählt.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

 
 
     
Die Teilnehmer der Bezirksversammlung vor dem Eingang der Flussmeisterstelle Postmünster   Abgeordnete und Wasserwirtschaftler besichtigen die Biogasanlage von Hans Putz (2. von rechts)

 


 

Merkur Journal - Das Wochenend-Magazin des Münchner Merkur   10./11. Juni 2006

 

Jeder Fluss findet seinen Meister

208 Warte halten die bayerischen Gewässer im Zaum

Von SYLVIE-S. SCHINDLER

 

August 2005: Die schmutzigbraunen Fluten des Isar-Hochwassers dringen in die Keller ein, überschwemmen alles: Die Alben mit den Hochzeitsfotos, die Skier, auf denen die Kinder zum ersten Mal gestanden haben, die alten Janis-Choplin-Platten, zu denen er damals, bei Liebeskummer, geweint hat und die vergilbten Schreibhefte aus der Grundschule. Als der Mann das Chaos sieht, ist er verzweifelt, den Tränen nahe …

„Was die Leute in solchen Situationen brauchen, ist eine Seelenmassage”, sagt Josef Gabereder. Der '61-Jährige stand bei Hochwasser schon oft in voll gelaufenen Kellern, manchmal mitten in der Nacht, und munterte die Betroffenen auf. Auch wenn diese Aufgabe nicht in seiner Stellenbeschreibung steht. Josef Gabereder ist Flußmeister, einer von 208 in Bayern.

 

Zwischen Straßenlärm und Vogelgezwitscher

Sein schlicht eingerichtetes Büro in der Flussmeisterstelle München befindet sich am linken Isarufer bei Flusskilometer 145,200, knapp davor führt die dicht befahrene Ifflandstraße vorbei, gegenüber thront der riesige Glaskasten der HypoVereinsbank. Bei offenem Fenster hört Gabereder den Straßenlärm, gleichzeitig aber auch Vogelgezwitscher und das Rauschen der Isar. Sein Blick geht ins Grüne. „Zwei Drittel meiner Arbeitszeit bin ich draußen unterwegs”, sagt Gabereder. Ein normaler Arbeitstag dauert .zehn bis elf Stunden. „Bei Hochwasser ist an Schlaf natürlich nicht zu denken, da bin ich rund um die Uhr im Einsatz.”

Der traditionsreiche Beruf eines Flußmeisters lässt sich, wenn auch unter anderen Bezeichnungen, urkundlich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Am 4. November 1906 schlossen sich erstmals rund 70 Männer zum „Verein der königlich bayerischen Flusswarte” in Regensburg zusam­men. Damals hatten die Fluss­meister noch Uniformen zu tra­gen. Nach dem Krieg, im Jahre 1950, formierten sich die Flussmeister neu. Heute nennt sich die berufsständische Vertretung „Bund der Flußmeister Bayerns”, deren Vorsitzender Josef Gabereder ist.

 

Ökologische Erfahrung international gefragt

Das herkömmliche Tätigkeitsfeld der Flußmeister, der Wasserbau, erlebte in den vergangenen Jahren eine Renaissance in Form des ökologischen Wasserbaus. Die von Ingenieuren geplanten und von Flußmeistern und ihren Mitarbeitern ausgeführten ökologischen Gewässerausbau- und -umbaumaßnahmen finden inzwischen im In- und Ausland große Anerkennung. Die Flußmeister sind für die Unterhaltung der rund 8900 Kilometer bayerischer. Gewässer 1. und 2. Ordnung, für rund 430 Wildbäche sowie für 19 staatliche Speicher- und Rückhaltebecken zuständig. Zu den Gewässern der Flußmeisterstelle München mit einer Gesamtgewässerstrecke von über 140 Kilometern gehören unter anderem die Isar vom Kloster Schäftlarn bis zur Stadt Garching, die Würm vorn Seeauslauf Starnberger See bis Karlsfeld, der Schwabinger Bach im Bereich Englischer Garten und der Nymphenburg-Biederstein-Kanal. „Interessant an der Flußmeisterstelle München ist, dass sie einerseits ein dicht besiedeltes städtisches Gebiet und ein ländliches Gebiet in den angrenzenden Landkreisen umfasst”, erklärt Gabereder, der ursprünglich Schlosser gelernt hat. Eine dreijähriger Berufsausbildung und eine ununterbrochene Berufstätigkeit im Lehrberuf, ebenfalls drei Jahre lang, sind erste Voraussetzungen, um den Beruf des Flußmeisters ergreifen zu können. Es schließen sich vier Semester an einer Technikerschule an und zwei Jahre Anwärterzeit.

Gabereder beschreibt seinen Job gerne so: „Ich kümmere mich darum, dass, es den Flüssen gut geht.”

Das heißt unter anderem, die Uferstreifen der Gewässer möglichst naturnah zu erhalten und zu gestalten, das Gewässer vor Unrat zu befreien, das Flussbett intakt zu halten und darüber hinaus den Uferbewuchs zu pflegen. Aber auch die Verbesserung der Gewässergüte durch die Auflockerung der Uferstrukturen und die Wiederherstellung der Durchgängigkeit zählen zu den vielfältigen Aufgaben einer Flußmeisterstelle.

 

Das Überleben von Fischen sichern

Gemeinsam mit Fischereivereinen werden Maßnahmen besprochen, die Gewässerlebewesen wie Fischen das Überleber sichern, wie etwa die Schaffung von Flachuferzonen. Liegen Baumstämme im Fluss, werden die immer ausgeräumt, damit sich da kleine Fische verstecken können. An den kleinen Staustufen, die dazu da sind, das: der Fluss besser fließen kann konnten die Fische bislang nur in eine Richtung schwimmen - stromabwärts, weil bei jeder Staustufe ein Wasserfall ein  Rückkehr ausschloss. Jetzt sind vielerorts kleine Rampen verbaut worden. „Das Wasser plätschert über die Steine drüber, und so können die Fische jetzt auch wieder stromaufwärts wandern”, freut sich Josef Gabereder.

Ein Team aus zehn Arbeitern unterstützt Gabereder, dessen Schwerpunkt vor allem die Beratung der Gewässeranlieger vor Ort ist. "Der Flussmeister ist immer in Bürgernähe", erklärt Gabereder. „Ohne fachliche Aufklärung geht es nicht.” Wenn einer beispielsweise ein Wohnhaus in Ufernähe baue, wirke sich das immer auf das Grundwasser aus. 80 000 Sandsäcke stapeln sich in den Lagerräumen an der Ifflandstraße - nicht viel, bedenkt man, dass beim Augusthochwasser 2005 rund 400 000 Säcke nötig waren. Der Pegel hatte damals einen maximalen Wert von 5,36 Metern in München, das entspricht einer Wassermenge von 1050 Kubikmetern pro Sekunde. Zum Vergleich: Beim letzten großen Hochwasser in München, dem katastrophalen Pfingsthochwasser 1999, wurden 857 Kubikmeter pro Sekunde gemessen.

„Die Deiche waren standsicher und haben den enormen Wassermengen widerstanden”, sagt Gabereder, zu dessen wichtigsten Aufgaben auch der Hochwasserschutz gehört. Unter anderem werden zur Vorsorge Überschwemmungsbereiche freigehalten, der natürliche Wasserrückhalt in der Fläche sowie im Gewässer- und Auenbereich gefördert, bereits bebaute Gebiete vor Hochwasser geschützt und Nutzungen im Überschwemmungsbereich an die Gefährdung angepasst.

 

Dank dieser Maßnahmen bleibt uns einiges an Katastrophen erspart", ist sich Gabereder sicher. Seit 1999 wird die Isar renaturiert, be­kommt ihre alte Form zurück. „Irgendwann ist der Fluss etwa wieder in den Zustand wie vor 150 Jahren gebracht, wieder so natürlich wie möglich, ohne Begradigungen und betonierte Ufer”, -erklärt Gabereder. Eine Aussicht, die dem Flußmeister, der glaubt, jede Ecke der Isar zu kennen, außerordentlich gut gefällt. „Schließlich habe ich mir den Beruf ja deshalb ausgesucht, weil ich so gerne in der Natur bin.

 

Informationen

Bund der Flußmeister Bayerns (BFB), Josef Gabereder, Ifflandstr. 10, 80538 München. www.flussmeister.de

Wer sich für die Ausbildung zum Flussmeister interessiert, findet im Internet unter

http:/infobub.arbeitsagentur.de/berufe viele Informationen der Arbeitsagentur.

 

 

Hervorragendes Wahlergebnis für den BFB - Vorsitzenden Sepp Gabereder

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

ich bedanke mich recht herzlich für Eure Unterstützung bei der Hauptpersonalratswahl am 9. Mai.

Wir Flussmeister haben mit einem respektablem Ergebnis von 1357 Stimmen wieder einen Sitz im Hauptpersonalrat des StMUGV errungen. Das war das dritt beste Ergebnis auf der Beamtenbundliste bei dieser Wahl. Ihr könnt Euch auf mich verlassen, dass ich mit aller Kraft für die Belange meiner Flussmeisterkolleginnen und Kollegen im StMUGV einsetzen werde.  

 

Bei den Tarifbeschäftigten haben sich die drei Bewerber auf der Liste des BBB-Flussmeister recht wacker geschlagen. Norbert Stettner von der Seemeisterstelle Gunzenhausen erreichte 787 Stimmen, Ferdinand Rautenstrauch 558 Stimmen und Peter Jocham vom WWA-Kempten 163 Stimmen.

Norbert Stettner gratuliere ich recht herzlich zum Einzug in den Hauptpersonalrat und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihm.

Ferdinand Rautenstrauch und Peter Jocham danke ich für die Stimmen die Sie für die Liste des BBB errungen haben.

 

Euer Sepp Gabereder

 

 

Wahlen zum Hauptpersonalrat - Gruppe der Beamten – Vorschlagsliste 2

 

Fachverbände des Bayer. Beamtenbundes

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

bitte macht von eurem Wahlrecht am 9. Mai gebrauch, damit wir Flussmeister im HPR auch weiterhin vertreten sind.

Falls ich wieder Gewählt werden sollte, werde ich mich weiter für unseren Berufstand im HPR mit voller Kraft einsetzen.

Jeder Wähler kann insgesamt 7 Stimmen vergeben, aber nur in der selben Vorschlagsliste.

 

Meine bitte an Euch, wählt die Vorschlagsliste 2 – Gruppe der Beamten –

Listenplatz 3                =          3 Stimmen für Josef Gabereder, BFB

Listenplatz 10              =          3 Stimmen für Hermann Schneider, VIB

 

Hermann Schneider hat mich in der Vergangenheit im HPR wenn es um

die Interessen der Flussmeister ging immer konstruktiv unterstützt.

Gruppe der Arbeitnehmer – Vorschlagsliste 1

Fachverbände des Bayer. Beamtenbundes

Der BFB konnte drei Arbeiter für die Vorschlagsliste des Bayer. Beamtenbundes gewinnen.

 

Auf Platz 3 Norbert Stettner von der Seemeisterstelle Schlungenhof, WWA-Ansbach, auf

Platz 7 Ferdinand Rautenstrauch von der Flussmeisterstelle Augsburg, WWA-Donauwörth und auf Platz 11 Peter Jocham von der Talsperre Rottachsee, WWA Kempten.

 

Jeder Wähler hat hier 8 Stimmen zu vergeben. Für jeden einzelnen Bewerber bis zu 3 Stimmen.

Macht bitte Werbung im Arbeitnehmerbereich für unsere Kandidaten.

 

Euer Sepp Gabereder

 

 

 Bund der Flussmeister Bayern - BFB - 56. Jahrestagung in Marktredwitz

 
Im Neuen Saal des Egerland Kulturhauses erinnerte BFB – Landesvorsitzender Josef Gabereder an die Erstgründung des Berufsverbandes der Flussmeister vor 100 Jahren. Er konnte wieder zahlreiche Ehrengäste aus der Politik, Verwaltung und den Verbänden begrüßen.In seiner Begrüßungsrede ging Josef Gabereder vor allem auf die Umsetzung der Reform durch die Wasserwirtschaftsverwaltung bei den Flussmeistern im Baubetrieb, in der technische Gewässeraufsicht und bei den Fachkundigen Stellen ein.

Sorge bereitet vor allem der Personalabbau bei den Flussmeisterstellen im Arbeiterbereich. Schon jetzt ist eine Überalterung des Personals wegen fehlender Neueinstellung bei einzelnen Flussmeisterstellen festzustellen.

Ebenfalls stellt sich die Frage, wie es in der technischen Gewässeraufsicht im Zuge der Eigenüberwachung der Betriebe und bei der Verlagerung von Aufgaben an private Sachverständige weitergehen wird und ob dadurch nicht der jahrelange erarbeitete Standard in der TGA verloren geht. Die Flussmeister und Flussmeisterinnen an den Fachkundigen Stellen der Kreisverwaltungsbehörden gehören seit 1. Juni 2005 zum StMI. Die fachliche Betreuung sollte aber weiterhin von der Abteilung Wasserwirtschaft im  StUGV erfolgen, forderte Josef Gabereder.

Bild: Die Flußmeister / innen kamen aus ganz Bayern zur Tagung nach Marktredwitz

 
 
Die Oberbürgermeisterin der Stadt Marktredwitz, Frau Dr. Birgit Seelbinder übermittelte die Glückwünsche des gesamten Stadtrates zum 100. Geburtstag des Berufsverbandes.Sie stellte fest, dass die Tätigkeit des Flussmeisters durch keine Maschine oder einen Computer zu ersetzen sei. Den Kontakt zur Wasserwirtschaft im Stadtbereich stellen in erster Linie das Flüsschen Köseine und der Wölsauer Bach dar. Frau Dr. Seelbinder lud zur am 24. Mai beginnenden grenzübergreifenden Landesgartenschau mit der Nachbarstadt Eger (Tschechien) ein.

Bild: Frau Dr. Birgit Seelbinder (Mitte) mit BFB Vorsitzender Josef Gabereder (li.) und Bezirksvorsitzender Michael Scholz (re.)

 
 
 

Dr. Peter Seißer, Landrat des Landkreises Wunsiedel, hob hervor, dass sich im Fichtelgebirge die Europäische Hauptwasserscheide befindet und die Region um Wunsiedel den geographischen  Mittelpunkt von Europa bildet.

Mit einem Investitionsvolumen von 150 Millionen DM wurde das Gelände der in den 80er Jahren geschlossenen größten Chemische Fabrik der Region saniert. Große Mengen von Quecksilber waren vom Fabrikgelände in die Gewässer gelangt was sogar ein Verzehrverbot von Fischen nach sich zog. Mittlerweile weisen die Gewässer teilweise wieder Vorkommen von Flussperlmuscheln aus. Er bedankte sich bei der Regierung von Oberfranken für die Bereitstellung der Mittel und bei den Flussmeistern für die Renaturierung  der Gewässer.

 

Bild: Landrat Dr. Peter Seißer

 
Von der Nachbargemeinde Tröstau bemerkte Bürgermeister Heinz Martini, dass bei einem Hochwasser die betroffenen Anlieger sofort nach Hilfe rufen. Sobald das Hochwasser aber abgelaufen ist, entsteht der Wunsch nach Neubauten in den gefährdeten Gebieten. Er würdigte die Leistungen der Flussmeisterstellen umso mehr, da bei einem Personalabbau von 20% eine enorme Belastung auf das verbleibende Personal zukommt. (Bild liks unten: Heinz Martini)
 

Der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Hof, Dipl. Ing. Richard Oberhauser  ging in seiner Rede kurz auf die Verwaltungsreform ein. Er bemerkte, dass vieles im Umbruch sei und sich die Frage stellt, wo die Interessenschwerpunkte der Wasserwirtschaft liegen. Zudem werden viele Aufgaben der Wasserwirtschaft derzeit auf den Prüfstand gestellt. Doch wir sollten in die Zukunft schauen. Vorrangig sei zukünftig der Hochwasserschutz und die technische Gewässeraufsicht.

Die Flussmeister werden heute mehr denn je gebraucht und die Wasserwirtschaftsämter wären ohne Flussmeister nicht denkbar, schloss Oberhauser. (Bild rechts: Richard Oberhauser)

 
 
Ministerialrat Dipl. Ing. Claus Kumutat freute sich über die Einladung zur Jahrestagung, da er das Referat Staatlicher Wasserbau – Gewässer erster Ordnung erst vor kurzem übernommen hat und sich bei dieser Gelegenheit bei den Flussmeistern vorstellen konnte. Die Bezeichnung Flussmeister sei eigentlich nicht mehr richtig, da sich das Aufgabenfeld über die Tätigkeit „den Fluss zu meistern“ hinaus längst gewandelt hat. Dass die Öffentlichkeit über die Tätigkeit der Wasserwirtschaft so gut informiert ist, sei nicht zuletzt den Flussmeistern zu verdanken. Flussmeister seien die Visitenkarte der Wasserwirtschaft und auch zukünftig notwendig. Die Verwaltungsreform und ihre Auswirkungen stellen für einige Betroffene eine große Zumutung dar. Durch den Personalabbau ist jedoch mit der Schließung einiger Flussmeisterstellen bis 2015 zu rechnen. Es sei aber zu bedenken, dass es gelungen ist, die Eigenständigkeit der Wasserwirtschaft zu bewahren. Grund dafür sei, dass als Hauptaufgabe nicht nur der Wasserbau sondern auch der Gewässerschutz zu sehen ist. (Bild re.: Claus Kumutat)  
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  Die Föderalismusreform ist derzeit in aller Munde berichtete Gerlinde Woppmann vom BBB. Der Sinn dieser Reform ist die Verlagerung von Aufgaben vom Bund auf die Länder. Durch die Entstehung der Neuaufgaben sind allein im Finanzministerium allerdings 40 Beamte mehr erforderlich. Das Finanzministerium betonte zu Beginn der Reformdiskussion, dass dann bei der Besoldung auch der Spielraum nach oben genutzt werden soll. Gerlinde Woppmann erklärte, dass auch die geplante Grundgesetzänderung bzgl. Ergänzung des Art. 43 GG aus Sicht des BBB nicht erforderlich sei.
Außerdem stellte sie fest, dass auch bei der derzeitigen Rentendiskussion vom Bund der Steuerzahler das Feind- und Neidbild der Beamten geschürt wird, indem hinkende Vergleiche zwischen Beamten und Nichtbeamten aufgestellt werden. Für einige Beamtengruppen sei sogar schon die Rente mit 68 angedacht worden. Das Problem der Überalterung ist ihres Erachtens nicht durch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sondern durch Reduzierung der Frühverrentungen von Beamten lösen. Es gäbe viele frühverrentete Beamte, die lieber arbeiten würden als in Pension geschickt zu werden. (Bild li.: Frau Gerlinde Woppmann)
 
Maximilian Feichtner, stvtr. BTB-Bundesvorsitzender  stellte in seiner Rede fest, dass von der Verwaltungsreform in erster Linie Techniker betroffen sind. Seiner Ansicht nach ist der Staat derzeit der größte indirekte Arbeitsplatzvernichter.
Er fordert, dass der Altersschnitt beim Behördenpersonal gesenkt werden soll, um der Jugend eine Chance zu geben.

Bild re.: Maximilian Feichtner

    Martin Dick, Vorsitzender vom Verband der Straßenmeister Bayerns überbracht die Grüße der Straßenmeisterkollegen und hob hervor, dass in Zeiten wie diesen Berufsverbände dringender denn je erforderlich sind.

Bild re.: Martin Dick

 
 
Nachmittags wurde von Herrn Dr. Michael Joneck, LFU - Dienststelle Marktredwitz ein Fachvortrag zum Thema „Lebensgrundlage Boden – Entstehung, Gefährdung, Schutz“ gehalten.

Josef Gabereder ging im nicht öffentlichen Teil der Veranstaltung detailliert auf die derzeitigen Probleme der Flußmeisterinnen und Flußmeister ein, und appellierte an alle weiterhin zusammen zu halten. Er dankte den Anwesenden, dass Sie so zahlreich seiner Einladung nach Marktredwitz gefolgt sind.

Franz Rager übernahm die Ehrung langjähriger Mitglieder:

Für 40 und 25 Jahre Mitgliedschaft beim BFB erhielten Hans Gmeiner, Robert Göss und Rodolf Sappl die Ehren-Urkunde und die Ehrennadel in Gold, Heinrich Meister, Günther Neumann, Karl Jobst und Vinzenz Ritter die Ehren-Urkunde und die Ehrennadel in Silber verliehen.

 

Bild: Die Ehrengäste der Tagung mit den Vorsitzenden des BFB

 

BFB Jahrestagung am 24.04.2006 in Marktredwitz
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Jahrestagung 2006 des Bundes der Flußmeister Bayerns e.V. findet am Montag, den 24. April 2006 im Neuen Saal des Egerland-Kulturhauses in Marktredwitz statt.

Wir von der Vorstandschaft würden uns sehr freuen, Euch bei unserer Jahrestagung begrüßen zu können.

Bei der Jahrestagung erinnern wir an die Erstgründung unseres Berufsverbandes vor 100 Jahren am 4. November 1906.

Hauptredner der Tagung wird Herr Ministerialrat Claus Kumutat von der Abteilung Wasserwirtschaft im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz sein.

Am Tag der Veranstaltung sind wir unter der Mobil Nummer 0171 / 628 64 50 zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Josef Gabereder

   

Tagungsprogramm

Stadtplan von Marktredwitz

Anfahrt nach Marktredwitz über die A 93 Ausfahrt (14), Marktredwitz Süd und über die A 9 Ausfahrt (39), Bad Berneck B 303.
Parkplätze sind am Tagungslokal ausreichend vorhanden

 

 

Rundschreiben  I / 2006

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Umsetzung der Reform der Wasserwirtschaftsverwaltung ist nun in vollem Gang. Die Wasserwirtschaftsämter sind zusammengelegt, die Servicestellen eingerichtet. Waren die Flussmeisterstellen im Vorfeld der Reform kein (politisches) Thema - man sprach sogar davon, dass sie außen vor seien - so werden jetzt nach und nach viele Fragen auftauchen.

Wie sehen mittel- oder langfristig die künftigen Aufgaben der Flussmeisterstellen aus?

Kommt es nach der neuen Gebietsaufteilung bei den Wasserwirtschaftsämtern auch zu einer Gebietsneuordnung bei den Flussmeisterstellen, was eine Zusammenlegung von einzelnen Flussmeisterstellen nicht ausschließen würde. Vor allem wenn man an den Personalabbau bei den Arbeitern und an die Privatisierungsabsichten bei der Gewässerunterhaltung denkt.Bei allen Gesprächen im StMUGV habe ich immer darauf hingewiesen, dass es beim Gewässerunterhalt vor allem um die Sicherheit der Bürger geht. Man kann es auf einen Nenner bringen: Ohne Geld keine Möglichkeit zur Vergabe von Unterhaltungsaufgaben, mit zu wenig Personal im Arbeiterbereich kann man den Unterhaltungsaufgaben nicht ordnungsgemäß gerecht werden. Ein Problem wird dabei auch bei einigen Flussmeisterstellen die Überalterung im Arbeiter-bereich sein. Da in Bayern der Wasserbauer kein Lehrberuf ist, und die jüngeren Arbeiter von den älteren Wasserbauarbeitern angelernt werden müssen, haben wir dem StMUGV einen Einstellungskorridor im Arbeiterbereich vorgeschlagen.Was nützen Millionen von Euro für den Ausbau der Hochwasserschutzeinrichtungen, wenn sie wegen Personalmangel nicht genügend gewartet werden können.

Bei der Zukunft der technischen Gewässeraufsicht sind noch einige Fragen zu klären: Die Eigenüberwachung der Betriebe, Übertragung von Aufgaben an private Sachverständige, welche Aufgaben werden von den Flussmeisterkolleginnen– und Kollegen dann zukünftig schwerpunktmäßig noch wahrgenommen werden? Die privaten Ingenieurbüros sind bei Unfällen mit Wassergefährdenden Stoffen teilweise überfordert, weil sie über den Zusammenhang der Gewässerfolgen bei Grund- und Oberflächenwasser nicht den Überblick haben. Hier ist der TGA-Flussmeister gefordert. Kleinere Betriebe haben oft nicht die finanziellen Mittel für die „privaten Überwacher“ und sparen daher am ehesten beim Umweltschutz . Die Flussmeisterinnen und Flussmeister in der TGA müssen auf jeden Fall weiterhin die Gesamtübersicht über ihren Aufsichtsbezirk haben, um Schäden an unseren Gewässern zu verhindern. Der jahrelang erarbeitete Standard in der TGA darf der Wasserwirtschaftsverwaltung nicht verloren gehen. Laut Aussagen von Herrn MR Hafner wird die TGA auch in Zukunft eine der Kernaufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung und somit auch der Flussmeisterinnen und Flussmeister bleiben.

Im Bereich der Fachkundigen Stellen wird es weiterhin eine fachliche Betreuung durch das StMUGV – Abteilung Wasserwirtschaft geben. Ich möchte mich in diesem Zusammenhang bei den Flussmeisterinnen und Flussmeistern bei den FK - Stellen bedanken, dass sie dem Verband die Treue gehalten haben.

 Für Dienstag, den 21. März 2006 habe ich einen Termin mit dem zuständigen Personalreferenten im StMI, Herrn MR Heider vereinbart, an dem auch der Vorstandskollege Michael Keilbach von der FK–Stelle des Landratsamtes Miltenberg teilnehmen wird.

Über die oben aufgeführten Themen wurden im StMUGV mit Herrn Staatssekretär Dr. Bernhard, Herrn MD Lazik, Amtschef des StMUGV, Herrn LMR Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft, Herrn MR Kumutat und Herrn MR Hafner Gespräche geführt.

Über die Ergebnisse der Gespräche werde ich auf der JT in Marktredwitz berichten.

Damit kommen wir zur Jahrestagung, die in diesem Jahr unser Vorstandskollege Michael Scholz von der FK–Stelle beim Landratsamt Wunsiedel organisiert. Die Jahrestagung findet in Marktredwitz statt. Die Einladung zur Jahrestagung und wie man dort hinkommt liegt dem Rundschreiben bei. Die Vorstandschaft würde sich sehr über Euer zahlreiches Kommen freuen. Die Jahrestagung ist das Erscheinungsbild unseres Verbandes in der Öffentlichkeit und eine Anerkennung für die Arbeit der Vorstandschaft im abgelaufenen Verbandsjahr.Im Mai finden wieder Wahlen zum Hauptpersonalrat statt. Wir Flussmeister konnten den aussichtsreichen Platz 3 auf der Liste des BBB wieder für uns gewinnen.

Für die max. 7 Sitze, die die Verbände des BBB erringen können, gibt es 15 Bewerber.

Ich bitte Euch daher liebe Kollegen, geht unbedingt zur Wahl und häufelt für den BFB–Kandidaten Josef Gabereder die maximal 3 Stimmen.

Für die gute Arbeit der Bezirksvorsitzenden an der Basis, die gute Zusammenarbeit mit der Vorstandskollegin Gerti Eimannsberger und den Vorstandskollegen Franz Rager und Gerhard Bronnenmayer, sowie mit allen Beisitzern möchte ich mich herzlich bedanken.

 Gespannt sind wir wieder auf die neue Ausgabe der Verbandszeitung unseres Kollegen Vinzenz Ritter. Für seine Arbeit und Mühe bedanken wir uns schon jetzt recht herzlich.

Bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanke ich mich für den guten Zusammenhalt in unserem Berufsverband BFB und freue mich auf ein Wiedersehen am 24. April in Marktredwitz.

Zur  Zeit haben wir eine Anwärterin und fünf Anwärter für die Flussmeisterlaufbahn in unseren Reihen. Wir würden uns sehr freuen sie bei der Jahrestagung begrüßen zu können.

Wir wünschen ihnen viel Glück für einen erfolgreichen Abschluss bei der Anstellungsprüfung im Prüfungsjahr 2007.

Also auf geht’s nach Oberfranken.

Euer Sepp Gabereder

 


 

Gespräch mit dem Amtschef des StMUGV Herrn Minsterialdirektor Wolfgang Lazik.

Am Mittwoch, 8. März 2006 nahm BFB - Landesvorsitzender Josef Gabereder einen Termin mit dem Amtschef des StMUGV Herrn MD Wolfgang Lazik und dem Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft  Herrn MR Martin Grambow wahr.
 
  Im Mittelpunkt des Gespräches standen folgende Themen:

Die zukünftige Personal- und Geräteausstattung an den Flussmeisterstellen.

Die zukünftigen Aufgabenschwerpunkte der Flussmeister in der technischen Gewässeraufsicht

Werden die Fachkundigen Stellen bei den Kreisverwaltungsbehörden auch weiterhin fachlich von der Abteilung Wasserwirtschaft im StMUGV betreut, was mit einem eindeutigen Ja beantwortet wurde.

Gespräche über diese Themen wurden bereits mit Herrn MR Claus Kumutat, Herrn MR Karl Hafner und Herrn OAR Leonhard Dobler geführt.

Auf unserer Jahrestagung am 24. April in Marktredwitz werde ich ausführlich über das Ergebnis der Gespräche berichten.

 Josef Gaberede

 
Bild von  links: MR Martin Grambow, Leiter der Abt. Wasserwirtschaft, BFB-LV Josef Gabereder, Amtschef  des StMUGV  MD Wolfgang Lazik.
 

 

Besuch des neuen Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard beim WWA – München

Am 18. Januar 2006 besuchte StMUGV Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard in Begleitung des Landtagsabgeordneten Dr. Ludwig Spaenle und Ministerialrat Claus Kumutat das Wasserwirtschaftsamt München.
 

Zu seinem Besuchsprogramm gehörte u.a. die Besichtigung der Hochwasserschäden des August Hochwassers an der Isar im Stadtbereich München vom vergangenen Jahr, die derzeit von der Mannschaft der Flussmeisterstelle München wieder behoben werden.

Bei dieser Gelegenheit konnte BFB - LV Josef Gabereder dem Staatssekretär das Berufsbild der Flussmeisterinnen und Flussmeister erläutern und die Arbeit unseres Berufsverbandes BFB kurz vorstellen.

Ein Termin für ein ausführliches Gespräch mit Herrn Staatssekretär Dr. Bernhard konnte bei dieser Gelegenheit vereinbart werden.

Ebenso sagte der Abgeordnete Dr. Ludwig Spaenle zu, dass er jederzeit für ein Gespräch mit den Flussmeistern im Bayerischen Landtag zur Verfügung steht.

 Josef Gabereder

 
 
Bild von links: Ministerialrat Claus Kumutat, Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard, Leiter des WWA-München Dr. Klaus Arzet, Abgeordneter Dr. Ludwig Spaenle (MdL), Abteilungsleiter Isar Stephan Kirner, BFB - Landesvorsitzender Josef Gabereder
 


 

 

BFB Gespräche im Bayerischen Landtag
 
 

Bei einer Veranstaltung des Politischen Club der CSU - Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag konnten der BTB - Ehrenvorsitzende Heribert Bittmann und der BFB - Landesvorsitzende Josef Gabereder mit dem CSU - Fraktionsvorsitzenden Joachim Herrman, MdL und den Vorsitzenden der Datenschutzkommission Prof. Dr. Hans Gerhard Stockinger, MdL Kurzgespräche über die Belange der Flussmeister führen.